Rotes Kreuz bringt 100 Libyer zurück nach Tripolis
Tripolis (dapd). Das Rote Kreuz hat am Sonntag mehr als 100 Libyer aus dem Osten des Landes in die Hauptstadt Tripolis gebracht. Das Schiff lief am Morgen im Hafen ein, an Bord waren hauptsächlich Familien und Senioren. Die Fahrt von Bengasi, das von den Rebellen gehalten wird, dauerte nach Angaben des Roten Kreuzes mehr als 27 Stunden.
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26 Juni 2011
18 April 2011
Rotes Kreuz hat nun ständige Vertretung in Tripolis
Ein Team von vier Delegierten des Roten Kreuzes hat in der libyschen Hauptstadt Tripolis seine Arbeit aufgenommen. Die Experten kümmern sich von dort aus um die Hilfsaktionen für den Westen des umkämpften Landes, namentlich für die Küstenstädte Misrata und Al-Sawija.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hatte Anfang Woche von der libyschen Regierung die Erlaubnis erhalten, eine ständige Vertretung in Tripolis einzurichten. Die vier Delegierten trafen nun am Donnerstagabend in der libyschen Hauptstadt ein, wie das IKRK mitteilte.
Sie waren auf dem Landweg von Tunesien her nach Tripolis gereist. Es handle sich um Spezialisten für Gesundheit, Haftbedingungen und Logistik.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hatte Anfang Woche von der libyschen Regierung die Erlaubnis erhalten, eine ständige Vertretung in Tripolis einzurichten. Die vier Delegierten trafen nun am Donnerstagabend in der libyschen Hauptstadt ein, wie das IKRK mitteilte.
Sie waren auf dem Landweg von Tunesien her nach Tripolis gereist. Es handle sich um Spezialisten für Gesundheit, Haftbedingungen und Logistik.
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12 März 2011
Beklagenswert
Genf - Das Internationale Rote Kreuz beklagt, keinen Zugang zu großen Teilen Libyens zu haben, um der Zivilbevölkerung zu helfen.
Die Situation habe sich zu einem “Bürgerkrieg“ entwickelt, sagte der Präsident des Komitees, Jakob Kellenberger, am Donnerstag. Es sei nicht akzeptabel, dass auch 24 Tage nach Beginn der Kämpfe ein großer Teil des Landes noch von humanitärer Hilfe abgeschnitten sei.
Libyens Regierung habe ihm mitgeteilt, dass eine humanitäre Unterstützung von Außen nicht nötig sei, sagte Kellenberger. Deshalb habe das Internationale Rote Kreuz zu den von Tripolis kontrollierten Regionen Libyens bisher noch überhaupt keinen Zugang.
Die medizinische Hilfe im Osten, wo die Aufständischen in großen Teilen das Sagen haben, werde durch die Kämpfe behindert. Auch libysche Ärzte haben Probleme, zu den Verletzten durchzukommen.

Libyens Regierung habe ihm mitgeteilt, dass eine humanitäre Unterstützung von Außen nicht nötig sei, sagte Kellenberger. Deshalb habe das Internationale Rote Kreuz zu den von Tripolis kontrollierten Regionen Libyens bisher noch überhaupt keinen Zugang.
Die medizinische Hilfe im Osten, wo die Aufständischen in großen Teilen das Sagen haben, werde durch die Kämpfe behindert. Auch libysche Ärzte haben Probleme, zu den Verletzten durchzukommen.
Quelle: op-online.de
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03 März 2011
Libyen-Krise: Rotes Kreuz entsendet Experten
Der Burgenländer Hannes Guger fliegt am Freitag nach Malta
Wien/Valletta (OTS/Rotes Kreuz) - Tausende Flüchtlinge versuchen täglich, Libyen zu verlassen. Auch Malta bereitet sich derzeit auf die Aufnahme weiterer Flüchtlinge vor.
Am Freitag fliegt Hannes Guger für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) nach Malta. Der Burgenländer ist Experte des Suchdienstes. Er wird vor Ort die Aktivitäten zur Wiederherstellung der Kontakte von getrennten Familien unterstützen.
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01 März 2011
DRK-Mitarbeiter auf dem Weg
Sechs Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes machen sich wegen der Krise in Nordafrika am Mittwoch auf den Weg nach Libyen, Tunesien und Malta. Zehntausende Menschen sind in den vergangenen zwei Wochen aus Libyen geflohen. Im Land sind viele Menschen auf medizinische und weitere humanitäre Hilfe angewiesen. Die DRK-Mitarbeiter werden das Rote Kreuz oder den Roten Halbmond vor Ort bei der Versorgung der bedürftigen Menschen unterstützen.
Eine Chirurgin, eine Anästhesistin und zwei Krankenschwestern werden in Bengasi in Libyen eingesetzt. Sie werden dort in einem Team des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz arbeiten. Seit Beginn der Unruhen hilft der Rote Halbmond in Libyen vor allem mit medizinischer Versorgung von Verletzten.
Eine Chirurgin, eine Anästhesistin und zwei Krankenschwestern werden in Bengasi in Libyen eingesetzt. Sie werden dort in einem Team des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz arbeiten. Seit Beginn der Unruhen hilft der Rote Halbmond in Libyen vor allem mit medizinischer Versorgung von Verletzten.
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28 Februar 2011
Nodafrika: Rotes Kreuz stockt Hilfe auf
Das österreichische Rote Kreuz hat weitere Hilfsgüter und Personal angeboten. Die Entscheidung fällt in den nächsten Tagen.
Tunis/Bengasi (OTS/ÖRK) - Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat seine Hilfe in Nordafrika massiv aufgestockt. Am Wochenende sind insgesamt 16 Tonnen an Hilfsgütern nach Libyen und Tunesien gebracht worden. "Dabei handelt es sich in erster Linie um Medikamente und medizinische Geräte", sagt Wolfgang Kopetzky, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. Seit Sonntag sind drei Ärzte und zwei Krankenschwestern des IKRK in der libyschen Stadt Bengasi, um das Personal des Libyschen Roten Halbmonds und der örtlichen Spitäler zu verstärken. "Zahlreiche Ärzte und Krankenschwestern, die in Libyen gearbeitet haben, stammen ursprünglich aus dem Ausland - als die Gewalt zunahm, haben viele von ihnen das Land verlassen. Deshalb schickt das IKRK jetzt medizinisches Personal", so Kopetzky. Indessen verschärft sich auch die Situation an der libysch-tunesischen Grenze.
Tunis/Bengasi (OTS/ÖRK) - Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat seine Hilfe in Nordafrika massiv aufgestockt. Am Wochenende sind insgesamt 16 Tonnen an Hilfsgütern nach Libyen und Tunesien gebracht worden. "Dabei handelt es sich in erster Linie um Medikamente und medizinische Geräte", sagt Wolfgang Kopetzky, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. Seit Sonntag sind drei Ärzte und zwei Krankenschwestern des IKRK in der libyschen Stadt Bengasi, um das Personal des Libyschen Roten Halbmonds und der örtlichen Spitäler zu verstärken. "Zahlreiche Ärzte und Krankenschwestern, die in Libyen gearbeitet haben, stammen ursprünglich aus dem Ausland - als die Gewalt zunahm, haben viele von ihnen das Land verlassen. Deshalb schickt das IKRK jetzt medizinisches Personal", so Kopetzky. Indessen verschärft sich auch die Situation an der libysch-tunesischen Grenze.
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Wolfgang Kopetzky
27 Februar 2011
Rotes Kreuz und Roter Halbmond helfen Libyen-Flüchtlingen

Die Helfer des Roten Halbmonds berichten, dass die Flüchtlinge körperlich erschöpft und oft traumatisiert sind. Unter den Opfern der Unruhen in dem Nachbarland sind zunehmend Frauen und Kinder, die sich über die Grenze retten. Zum Glück sind nur wenige verletzt.
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