Der Schwerpunkt der Überflutungen verlagert sich generell in die südlichen Provinzen Punjab und Sindh. In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche Dörfer und Städte in den südlichen Distrikten Thatta und Shahdad Kot evakuiert.
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31 August 2010
Österreichische Hilfe für den Süden Pakistans
Der Schwerpunkt der Überflutungen verlagert sich generell in die südlichen Provinzen Punjab und Sindh. In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche Dörfer und Städte in den südlichen Distrikten Thatta und Shahdad Kot evakuiert.
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23 August 2010
Österreichische Rotkreuz-Hilfe läuft auf Hochtouren
In dieser Woche nehmen fünf Katastrophenexperten in Pakistan die Arbeit auf, Hilfsgüter im Wert von 600.000 Euro wurden angekauft und teilweise bereits verteilt.
Allerdings behindert das Wetter noch immer die Arbeit der Hilfsorganisationen in Pakistan. "Die Lager verschlimmert sich weiter, weil es laufend regnet. Vor allem in Norden sind viele Gebiete über den Landweg nicht erreichbar - das erschwert die Hilfsmaßnahmen sehr", berichtet der ÖRK-Delegierte Dirk Schrader aus Muzzafarabad.
Das Rote Kreuz schätzt, dass mittelfristig etwa sechs Millionen Menschen humanitäre Hilfe in Form von sicherem Trinkwasser, Zelten und Material für Unterkünfte sowie medizinische Hilfe benötigen werden.
Das ÖRK entsendet drei Trinkwasser-Experten nach Pakistan:
Allerdings behindert das Wetter noch immer die Arbeit der Hilfsorganisationen in Pakistan. "Die Lager verschlimmert sich weiter, weil es laufend regnet. Vor allem in Norden sind viele Gebiete über den Landweg nicht erreichbar - das erschwert die Hilfsmaßnahmen sehr", berichtet der ÖRK-Delegierte Dirk Schrader aus Muzzafarabad.Das Rote Kreuz schätzt, dass mittelfristig etwa sechs Millionen Menschen humanitäre Hilfe in Form von sicherem Trinkwasser, Zelten und Material für Unterkünfte sowie medizinische Hilfe benötigen werden.
Das ÖRK entsendet drei Trinkwasser-Experten nach Pakistan:
22 August 2010
Edith Huemer hilft Pakistan-Opfern
Die Tirolerin Edith Huemer wird am Dienstag ins Krisengebiet nach Pakistan aufbrechen, um für sauberes Trinkwasser zu sorgen. Die 30-jährige Ärztin ist erst Mitte Mai von ihrem Einsatz in Haiti zurückgekommen.Österreichische Helfer werden gemeinsam mit Kollegen vom Deutschen Roten Kreuz eine Anlage in Betrieb nehmen, die täglich 225.000 Liter Wasser reinigen kann. Diese Menge reicht zur Versorgung von 15.000 Menschen.
Edith Huemer gehört zu den erfahrensten "Water- and Sanitation"-Experten des Tiroler Roten Kreuzes und war vergangenes Jahr auch in Namibia in der Hygienevorsorge im Einsatz. Jetzt wird sie für fünf Wochen in der Provinz Sindh bleiben und dort die Wasserversorgung aufbauen: "Zu unseren Aufgaben gehört, die Wasserqualität zu garantieren und Versorgungsnetze aufzubauen", erklärte die Ärztin.
Edith Huemer ist erst Mitte Mai von ihrem Einsatz in Haiti zurückgekommen. "Dort war zwar die Art der Katastrophe eine andere, aber die Nöte und vor allem die Bedürfnisse der betroffenen Menschen sind auch in Pakistan sehr ähnlich." Beruflich ist die Kufsteiner Allgemeinmedizinerin auch als Notärztin für das Tiroler Rote Kreuz im Einsatz.
Quelle: orf.at
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20 August 2010
Rotes Kreuz schickt weitere Helfer nach Pakistan
Gemeinsam mit Rotkreuz-Kollegen aus Deutschland brechen eine Tirolerin und ein Steirer am Montag ins Krisengebiet auf
Wien/Islamabad (OTS/ÖRK) - Die 30jährige Medizinerin Edith Huemer aus Tirol und der 49jährige Steirer Hagen Tropper sind die nächsten beiden Rotkreuz-Helfer, die in Pakistan für sauberes Trinkwasser sorgen. Gemeinsam mit Kollegen vom Deutschen Roten Kreuz werden die beiden Österreicher eine Anlage in Betrieb nehmen, die täglich 225.000 Liter Wasser reinigen kann. Diese Menge reicht zur Versorgung von 15.000 Menschen. Edith Huemer ist erst Mitte Mai von ihrem Einsatz in Haiti zurückgekommen. "Dort war zwar die Art der Katastrophe eine andere", so die Tirolerin, "aber die Nöte und vor allem die Bedürfnisse der betroffenen Menschen sind auch in Pakistan sehr ähnlich. Was gebraucht wird ist sauberes Wasser, Nahrung und Notunterkünfte."
Edith Huemer und Hagen Tropper stehen für Interviews zur Verfügung.
Wien/Islamabad (OTS/ÖRK) - Die 30jährige Medizinerin Edith Huemer aus Tirol und der 49jährige Steirer Hagen Tropper sind die nächsten beiden Rotkreuz-Helfer, die in Pakistan für sauberes Trinkwasser sorgen. Gemeinsam mit Kollegen vom Deutschen Roten Kreuz werden die beiden Österreicher eine Anlage in Betrieb nehmen, die täglich 225.000 Liter Wasser reinigen kann. Diese Menge reicht zur Versorgung von 15.000 Menschen. Edith Huemer ist erst Mitte Mai von ihrem Einsatz in Haiti zurückgekommen. "Dort war zwar die Art der Katastrophe eine andere", so die Tirolerin, "aber die Nöte und vor allem die Bedürfnisse der betroffenen Menschen sind auch in Pakistan sehr ähnlich. Was gebraucht wird ist sauberes Wasser, Nahrung und Notunterkünfte."
Edith Huemer und Hagen Tropper stehen für Interviews zur Verfügung.
Quelle: APA
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