ASB startet Minenräumung in Kroatien
Rund 660.000 Quadratmeter Boden will der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) ab dem Wochenende in Kroatien von Minen befreien. Geräumt werde in den Regionen Slawonien, Pozesko-Slavonska, Sisacko-Moslavacka, Posavina, Banovina-Kordun und Dalmatien. Der ASB werde vor allem landwirtschaftliche Flächen in der unmittelbaren Nähe von Wohngebieten entminen. Das Auswärtige Amt unterstützt das Projekt im Rahmen des Stabilitätspakts Südosteuropa mit 800.000 Euro.
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10 November 2010
06 August 2008
Moldawien: ASB hilft mit Rapid Response-Team vor Ort

Wie immer nach Hochwasserkatastrophen ist in erster Linie sauberes Trinkwasser dringend nötig. Mit zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen wird das Rapid Response-Team den Betroffenen zur Seite stehen. Voraussichtliches Einsatzgebiet sind die Regionen „Briceni“, „Stefan Voda“ und „Vodul lui Voda“. Nach Absprache mit den Behörden vor Ort wird man dort helfen, wo die Not am größten ist.
„Die voraussichtliche Einsatzdauer beträgt 14 Tage“, meint Ralph Ebhart, Chef des Stabes. „Je nach der Entwicklung im Krisengebiet könnten die österreichischen Helfer aber auch länger in Moldawien bleiben, um unterstützend tätig zu sein.“
„Die Menschen in den betroffenen Regionen stehen nicht nur vor den Trümmern ihrer Existenz – sie kämpfen um´s Überleben“, betont ASBÖ-Bundessekretär Reinhard Hundsmüller. „Durch den Einsatz unseres Katastrophenhilfsdienstes können wir das grundlegende Bedürfnis nach Trinkwasser decken.“
Das Wasser aus den zum Einsatz kommenden Umkehr-Osmose-Anlagen ist so rein, dass damit unter anderem auch Babynahrung zubereitet werden kann. Bis zu 40.000 Liter Trinkwasser können pro Tag aufbereitet werden.
Quelle: ASBÖ
31 Mai 2007
Samariterbund: Wien koordiniert intern. Katastropheneinsätze

"Bei Großkatastrophen zählt jede Minute. Hilfeleistungen in den ersten Stunden sind von enormer Bedeutung. Wer in so einer Situation nicht koordiniert agiert, richtet großen Schaden an. Menschen in Not brauchen im Katastrophenfall sofort Hilfe", erklärt SAINT-Präsident Dr. Friedhelm Bartels.
Die Verbindungen in SAINTSAINT setzt sich derzeit aus folgenden Ländern zusammen: Deutschland, Österreich, Dänemark, Südtirol/Italien, Litauen, Tschechien, Ungarn, Lettland, Polen, Ukraine, Frankreich, Norwegen, Slowakei. "Das Gute an diesem Zusammenschluss ist, dass jedes Land einen Schwerpunkt hat. Somit kann im Katastrophenfall nicht nur schnell reagiert werden, sondern auf Grund der Synergieeffekte mit höchster Effizienz. So hat z.B. Österreich in den letzten Jahren seine grenzüberschreitende Katastrophenhilfe mit der Slowakei intensiviert", erklärt SAINT-Präsident Bartels. "Bei all dem internationalen Nutzen dieser Verbindungen darf man nicht vergessen, dass die in der Katastrophenhilfe gemachten Erfahrungen auch bei nationalen Einsätzen eine wertvolle Bereicherung sind", so Franz Schnabl.
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