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04 April 2011

xh2o.ooe

XH2O startet ins zweite Jahr. Mit dabei wieder Trainer und Teilnehmer aus Öberösterreich. der erste Teil der Ausbildung fand in Kroatien vom 25. bis 27. März statt.  In multinationale Teams machten sich die Teilnehmer aus Kroatien, Slowenien und Österreich mit der Filteranlage vertraut.

Auch das nächste Training wird in Kroatien stattfinden.
Die große Abschlußübung im September bereitet der LV Noe vor.

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29 November 2010

Schwierige Verhältnisse

Teamnachwuchs!

Das ERU M7 Team in Pakistan/Dadu hat Nachwuchs bekommen: Ihr Name ist Vlatka Civrag aus Kroatien...wie schwer sie ist fragt man eine Frau besser nicht und wie groß seht ihr auf dem Foto.


Ja so kleidet man sich in der Sindh Province...alles neu natürlich. Vlatka führt die erfolgreiche Arbeit von Johanna im Bereich Hygiene Promotion fort. Ich denke mal das ÖRK ist richtig froh aus dem kroatischen ERU-Pool TWA´ler, vor allem für Hygiene Promotion rekrutieren zu können. Das ist in einem „Katastrophen“-Jahr wie 2010 gar nicht einfach. Die HP-Gruppe hat einen 2-Monatsplan erarbeitet wobei sie 27 Dörfer besuchen und beraten wollen, sofern es auch finanziert wird.

Unsere lokalen Wassermacher die wir an der Scanwater Filteranlage trainiert haben arbeiten fleißig an beiden Anlagen. Die erste, nur ca. 10 km von Dadu entfernt läuft problemlos. Das Wasser bekommen wir aus einem Fluß, welches wir in einem 40 m3 Tank mit Aluminiumsulphat vorbehandeln. Also man kann hier nicht von einem klassischen Scanwater-Betrieb reden. Das selbe machen wir auch mit der 2. Anlage, die ca. 76 km (1,6 h Fahrzeit) in einem IDP-Camp stationiert ist. Die Zelte des Camps sind auf einem Schutzdamm in einer beachtlichen Länge von über 9 km nacheinander aufgestellt.

Das Rohwasser was hier zur Verfügung steht macht das Aufbereiten nicht einfach. Es ist vom überschwemmten Feld, wird immer weniger und dadurch zur Brühe, also ständig sich ändernde Rohwasser-Verhältnisse. Daneben ist eine Drainage die zwar tiefer ist aber eine grasgrüne Suppe beinhaltet. In der Umgebung ist leider kein Fluß und so zaubern wir Trinkwasser bis dass der letzte Tropfen versiegt ist. Es wird entlang des Camps in den Dörfern auch schon für Handpumpen gebohrt und so wird sich das dann auch ausgehen.

Die Zerstörung ist ja enorm fast wie bei einem Tsunami. Der schwache Mörtel wurde zwischen den Ziegeln herausgeschwemmt und dann sind die meisten Häuser/Hütten eingestürzt. Die Leute müssen wieder ein neues Leben beginnen, von null weg.

Ja, und wir sind in drei Wochen dann alle wieder Zuhause, wo wir in massiven, warmen und mit allem was wir uns wünschen können gefüllten Häusern wieder unser Leben weiterführen werden, das keinen Vergleich zulässt.

 Mehar bani (Danke)!
Text und Bilder: Robert A.

28 September 2008

Međunarodna vježba u Istri

Od 15. do 21. rujna 2008. godine na području Istarske županije održana je međunarodna vježba pripreme za slučaj katastrofe. Vježbu su organizirali Međunarodna federacija društava Crvenog križa i Crvenog polumjeseca (International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies – IFRC), Austrijski Crveni križ i Hrvatski Crveni križ.

Sudionici vježbe su stigli iz devet zemalja jugoistočne Europe (Bosna i Hercegovina, Bugarska, Crna Gora, Makedonija, Srbija, Rumunjska i Hrvatska) i Austrije i Njemačke.

Prvi dio vježbe odvijao se na području Raše (rezervat Liburnija) i obuhvaćao je obnovu znanja i razmjenu iskustava o procesu pročišćavanja vode. Veliki dio sudionika je sudjelovao u misijama jedinica za djelovanje u katastrofama (Emergency Response Unit – ERU) diljem svijeta i svoja iskustva i znanje podijelili su sa ostalima.

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06 September 2008

Reiseplanung


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Originally uploaded by twaooe
In wenigen Tagen startet einen Gruppe Wasseraufbereiter richtung Süden. Wo gemeinsam mit Mitgarbeitern und Mitarbeiterinnen der Rotkreuzgesellschaften mehrerer Balkanstaaten ein großes WatSan-Training stattfinden wird.

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22 Juli 2008

blue Moon

Eine völlig neue Qualität hatte die letzte TWA-Übung in Steyr. Teilnehmer aus mehreren Nationen übten in gemischten Teams im Stationsbetrieb. Um das leiblichen Wohl kümmterte sich das Team der Fam. Öhlinger und das Wetter zeigte sich von seiner strahlendsten Seite.

Unter der Leitung von Dr. Wolfgang Söckl, bestens organisiert von Gerhard Aglas und aufmerksam beobachtet von Andreas Hattinger und Hölzl Bruno frischten die Teilnehmer ihr Wissen an der Berkefeld TWA sowie im Labor (Chemie, Mikrobiologie) auf, lernten alternative Trinkwasseraufbereitungsmethoden kennen, hörten einen interessanten Vortrag über den jüngsten ERU Einsatz in China und konnten erste Erfahrungen mit der neuen "Scanwater" Filtereinheit sammeln. Letztere wird in den kommenden Missionen Standard sein. Ein Vertreter der Herstellerfirma stand für Fragen zur Verfügung und zeigte sich Verbesserungsvorschlägen aufgeschlossen.

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