22 Juni 2011

Verschmutzte Brühe wird zu Trinkwasser

Rotkreuz-Aktive machen praktische Übungen zur Aufbereitung

Diedorf/Landkreis Überflutungen bedrohen seit Menschengedenken Leben und Besitz von Anrainern. Schlagzeilen von verheerenden Überflutungen sind – nicht nur in Asien – bisweilen an der Tagesordnung. Dabei werden auch Brunnen überschwemmt, die normales Trinkwasser liefern.

Spätestens dann sind die Experten der Trinkwasseraufbereitungsanlagen gefragt. Das Rote Kreuz, aktiv in die internationale Katastrophenhilfe eingebunden, hält in ganz Deutschland mobile Trinkwasseraufbereitungsanlagen vor.

Bei einer fünftägigen Fortbildung von Spezialisten des Roten Kreuzes zur Trinkwasseraufbereitung im BRK-Kreisverband Augsburg-Land standen neben dem Erfahrungsaustausch auch praktische Übungen mit den Aufbereitungsanlagen für Trinkwasser auf dem Programm.


Experten führen einzelne Systeme vor

Im Rahmen einer Einladung des Vorsitzenden des Kreisverbandes Augsburg und Landtagsabgeordneten Max Strehle haben die Spezialisten vom BRK-Kreisverband Augsburg-Land um Alexander Leupolz den Gästen einzelne Systeme und die Anwendung mobiler Wasseraufbereitungsanlagen vorgestellt.

Auch Diedorfs Bürgermeister Otto Völk und sein französischer Amtskollege Pierre-Yves Mardelé ließen sich von den Fachleuten die moderne Technik erläutern.

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