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23 Dezember 2008

Disaster Response Kit

Heute wird Werner L. aus Aman zurückerwartet. Er wirkte dort an einem WatSanTraining mit, das die neuen Desaster response Kits Kolleginnen und Kollegen aus Algerien, Marokko, Libyen, Ägypten, Palästina, Jemen und Syrien nahe brachte.

Die Kits stehe in Aman bereit um von den geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei kleinräumigeren Katastrophen zum Einsatz gebracht zu werden.

Ähnliches bereitete Hemma H. in Karthum vor. Dort stehen 3 Kits 5 und 1 Kit2, sowie eine Scanwateranlage bereit. Hemma beriet die Verantwortlichen bezüglich Lagerung der Ausrüstung sowie Training und Administration der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Sie fand ihre Tätigkeit spannend und ist überzeugt dass die Bemühungen die Nationalen Rotkreuzgesellschaften zu stärken sinnvoll sind. Vielleicht heisst das nächste Reiseziel unserer Tots Sudan.

Bilder vom Training in Aman...

16 Oktober 2008

feedback

Dear All
Wanted to thank you for the opportunity to have worked here in Haiti with Werner and Bernard. Two great delegates on the It telecom ERU team. They both have great skills and can even multi task ! Werner helped us to complete a small wat/san project when we fell short of a wat/san delegate and Bernard doubled as our in house doctor when most of us fell ill with the flu and bronchitis !
But first and foremost , good telecom delegates.
Thank you and best regards

Brigitte Gaillis

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03 Oktober 2008

Übergabe

Nach vier Wochen neigt sich Werners IT&T Einsatz dem Ende zu und die Ablöse - die ebenfalls aus Steyr kommt ist bereits auf dem Weg in die Karibik.
Robert Schmied wird den Dänischen Teamleader ablösen und mit einem weiteren Österreicher und zwei Neuseeländern an die hervorragende Arbeit des ersten Teams anknüpfen.
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12 September 2008

Werner calling

Wie dem Einsatzblogg zu entnehmen sind unsere Delegierten bereits fleissig am Werken und haben mit den Fed Office begonnen.
Die Instandsetzung des haitischen Telefonnetzes wird von ihnen, auch wenns ein Kleinformat weiss machen will, nicht erwartet.

zum Bild...

07 September 2008

Nach Hurrikanserie:Österreichische Rotkreuz-Experten helfen auf Haiti

Der 37jährige Oberösterreicher Werner Lechner (li) und der 26jährige Steirer Bernhard Harb(re.) fliegen morgen, Montag, ins Katastrophengebiet.

Wien/Port-au-Prince (Rotes Kreuz) - Die Stürme "Gustav" und "Hanna" haben schwere Schäden auf Haiti angerichtet. UNO-Schätzungen zufolge haben die Unwetter mindestens 500 Menschen das Leben gekostet. Allein im Norden Haitis sind derzeit mehr als 250.000 Menschen auf Hilfe angewiesen. Die österreichischen Rotkreuz-Mitarbeiter Werner Lechner und Bernhard Harb reisen am Montag ins Katastrophengebiet. Die beiden Telekommunikationstechniker kümmern sich um den Aufbau und die Instandhaltung einer Funk- und Telefonverbindung, damit die humanitäre Hilfe vor Ort koordiniert werden kann. Durch die Stürme und die folgenden Überflutungen ist die Infrastruktur in weiten Teilen des Landes zerstört. Besonders stark betroffen ist die Stadt Gonaives. Werner Lechner hat schon nach Katastrophen in Albanien und Pakistan geholfen, der Computerexperte Bernhard Harb ist zum ersten Mal für das Rote Kreuz im Auslandseinsatz. "Kommunikationstechniker sind in der derzeitigen Situation besonders wichtig", sagt Wolfgang Kopetzky Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. "Bei uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass man unter der Nummer 144 Hilfe anfordern kann und dass die Rettungskräfte mit einander kommunizieren können. In einem Land, in dem die Infrastruktur durch eine Naturkatastrophe schwer beschädigt ist, muss man dort ansetzen, um so rasch wie möglich den am stärksten betroffenen Menschen helfen zu können." Haiti ist das ärmste Land des amerikanischen Doppelkontinents. Die Hurrikansaison dauert noch bis November an. Mit weiteren Stürmen und Katastrophen muss man rechnen.

Für Soforthilfe und Wiederaufbau bittet das Rote Kreuz um Spenden: PSK: 2.345.000 BLZ 60.000 Kennwort: Unwetter Karibik Online spenden unter: https://spende.roteskreuz.at
Quelle: Rotes Kreuz
Bilder: Rotes Kreuz

ooe Heute on demand...

06 September 2008

eru-alert

Während sich der dritte Hurrican der Karibikinsel Haiti nähert, bereitet sich am anderen Ende der Welt ein Steyrer auf einen 5wöchigen Einsatz als IT and T Delegate vor.
Mehr zum Thema:

31 Mai 2008

Ein Vorarlberger, ein Tiroler und zwei Oberösterreicher produzieren Trinkwasser in Sichuan

Nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan vom 12. Mai und zahlreichen Nachbeben wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Am Sonntag entsendet das Österreichische Rote Kreuz vier Trinkwasserspezialisten in die Stadt Deyang (40km NW des Epizentrums in Chengdu).

Die Anlage, die die Helfer mit an Bord haben, kann täglich 225.000 Liter Wasser reinigen und somit 15.000 Menschen versorgen. Das Chinesische Rote Kreuz ist seit dem Erdbeben mit 35.000 Freiwilligen und Mitarbeitern im Dauereinsatz", erklärt Max Santner, Leiter der Internationalen Hilfe im Österreichischen Roten Kreuzes. "Jetzt gilt es vor allem die Lage der Überlebenden - mehr als elf Millionen Menschen haben ihr Zuhause verloren - zu stabilisieren. Dabei ist das Chinesische Rote Kreuz auf internationale Hilfe angewiesen. Mit der Entsendung von vier Spezialisten und einer Trinkwasseraufbereitungsanlage leistet das Österreichische Rote Kreuz seinen Beitrag."
Teamleader der österreichischen Helfer ist der 47jährige Werner Meisinger. Der Vorarlberger hat schon zahlreiche internationale Einsätze geleistet, zuletzt nach dem Hochwasser in Pakistan 2007 und in Indonesien nach dem Tsunami 2005. Ebenfalls sehr erfahren ist sein Kollege Michael Wolf, 36, aus Tirol. Starke Unterstützung kommt aus Oberösterreich. Von dort kommen Erich Weidinger, 62, Florian Hofer, 24 und mit ihnen ein Teil der technischen Ausrüstung. Die Gesamtdauer des Einsatzes beträgt voraussichtlich vier Monate, das erste Team bleibt vier bis fünf Wochen vor Ort.
Die Entsendung der Trinkwasserspezialisten erfolgt am Sonntag, den 1.
Juni. Medienvertreter sind von 10.30 bis 11.00 Uhr ins
Katastrophenhilfezentrum des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK),
Oberlaaerstraße 300-306, 1230 Wien geladen.
Quelle: ÖRK

03 September 2007

Katastrophenhelfer zurück aus Pakistan

Sechs Rot-Kreuz-Mitarbeiter, die nach der Unwetterkatastrophe in Pakistan für die Trinkwasseraufbereitung sorgen, sind nach Österreich zurückgekehrt. Bei Temperaturen von über 50 Grad Celsius produzierte das Team fünf Wochen lang täglich rund 100.000 Liter Wasser für etwa 50.000 Menschen.

Das berichtete der freiwillige Helfer Werner Lechner aus Steyr mit dem oberösterreichischen Rot-Kreuz-Präsidenten Leo Pallwein-Prettner in einer Pressekonferenz am Montag in Linz.

2,5 Millionen Menschen sind von der Katastrophe in Pakistan, Indien und Afghanistan betroffen, hunderte Personen haben durch die Überschwemmungen ihr Leben verloren, unzählige das Dach über dem Kopf. Das Rote Kreuz in Oberösterreich sei auf die Bereiche Telekommunikation und Wasseraufbereitung in Krisengebieten spezialisiert, berichtete Pallwein-Prettner. Ein Gerät zur Wasserversorgung, das rund 100.000 Euro kostet, stehe immer bereit verpackt zur Verfügung, das Hilfsteam sei innerhalb von zwölf Stunden bereit für den Auslandseinsatz.

Für Lechner, der seit 15 Jahren für das Rote Kreuz tätig ist, und seine Kollegen, gestaltete sich die Arbeit in der pakistanischen Region Dadu strapaziös: „Es dauert alles seine Zeit da unten“, berichtete er. Das 25 Tonnen schwere Equipment musste auf schlecht befestigten Straßen transportiert und anschließend aufgebaut werden. Zwei Tage hintereinander machte der Monsun das Werk von 20 Menschen kaputt. Bei Temperaturen von bis zu 57 Grad könne man zudem nicht acht Stunden durch arbeiten, so Lechner. Nach einer halben Stunde habe er immer einige Minuten Pause eingelegt.

Das Team hätte theoretisch bis zu 600.000 Liter Trinkwasser pro Tag erzeugen können. Die Verteilung mit den Tankwagen sei aber erst angelaufen, erklärte der Helfer, der seit Dienstag wieder zurück ist. Die Produktion soll in den kommenden Wochen gesteigert werden. In der Folge ist geplant, die Anlage an Einheimische zu übergeben, die sich dann um die Versorgung mit sauberem Wasser kümmern.

02 September 2007

TWA-Präsentation Eferding

Das Rote Kreuz Eferding präsentierte im Rahmen eines Frühschoppens die Katastrophenhilfe des Roten Kreuzes. Neben MSE, Abrollcontainer, Suchehunden, Strahlenschutz, Internetanschluss zum registrieren als „Team-Österrreich“ Mitglied und vielem mehr wurde auch die Steyrer TWA aufgebaut.

Einige Besucher waren sehr interessiert und nahmen sich viel Zeit um sich die Anlage erklären zu lassen. Natürlich galt den internationalen Einsätzen besonderes Interesse. Da traf es sich gut dass Florian und Werner - die eben erst aus den Pakistanischen Überschwemmungsgebieten heimgekehrt waren – angereist waren.
Zum Abschluss zeigte Florian einige Bilder seines ersten Einsatzes und schilderte seine Eindrücke. Neben dem WatSan-Team folgten auch einige Angehörige der lokalen rotkreuzgesellschaft interessiert dem Vortrag und konnten ein wenig über den Tellerrand ihrer Orts- und Bezirksstelle blicken.

einige Bilder der Veranstaltung....

WeiterePräsentationen stehen an für die noch Helfer benötigt werden:
  • 23. September 2007, Kleinraming
  • 29. September 2007,Pluscity
Bitte um Anmeldungen...

23 Juli 2007

Life-Radio berichtet

"Ein heimisches Rot-Kreuz Team, darunter zwei Oberösterreicher, wird diese Woche nach Pakistan aufbrechen, um dort im Hochwasserkrisengebiet zu helfen. Es wird vor allem für sauberes Trinkwasser sorgen. 2,5 Millionen Menschen sind derzeit in Pakistan vom Hochwasser nach dem heftigen Monsun betroffen. Schlammlawinen bedecken die zerstörte Infrastruktur, die Wasserversorgung ist zusammengebrochen. Deshalb sind die heimischen Trinkwasserexperten angefordert worden. Sie sollen die Betroffenen in eingerichteten Camps mit frischem Wasser versorgen. Unter den insgesamt sechs Rot-Kreuz-Helfern ist auch der 23jährige Steyrer Florian Hofer. Für ihn ist es der erste derartige Einsatz: OT. Bereits der dritte Einsatz ist diese Reise für den 37jährigen Steyrer Werner Lechner. Er war bereits einmal in Pakistan und einmal in Albanien im Hilfseinsatz."
Quelle: life-RADIO