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25 Juli 2008
24 Juli 2008
Resümee: China
Auch bei der China-Mission ist die Übergabe an lokale Einsatzkräfte rasch geplant: Ein Ablöseteam ist bereits vor Ort. Der Tiroler Michael Wolf ist in China geblieben und jetzt Teamleder. Am 30. Juni 2008 sind Reinhold Huber (LV NÖ) und Manuela Steinberger (LV Stmk.) nach China gereist. Unterstützt werden sie von einem Mitarbeiter des Kanadischen Roten Kreuzes. Nun geht es vor allem darum, weitere Mitarbeiter des Chinesischen Roten Kreuzes entsprechend zu schulen.
Quelle: Rotes Kreuz
16 Juli 2008
Helfer vom Einsatz in China zurück
Vergangene Woche ist der Rot-Kreuz-Trinkwasserexperte Erich Weidinger aus dem Krisengebiet in China heimgekehrt.
Resümee seines Einsatzes: Mission erfüllt – die Trinkwasserversorgung in der nach dem Erdbeben Mitte Mai stark beschädigten Stadt Xing Long ist voll angelaufen. „Von Beginn an waren wir aktiv in das Katastrophenmanagement eingebunden. Gerade als Wasserspezialisten war unser Know-How von höchstem Wert.
Innerhalb von zwei Wochen ist es uns schließlich gelungen, alle mobilen Trinkwasseraufbereitungsanlagen zu errichten. Mittlerweile können bereits 20.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt werden“, berichtet der Grieskirchner. Abgelöst wurde das österreichisch-französische Team von kanadischen Spezialisten. Einen ausführlichen Bericht über Erich Weidinger lesen Sie in der Rundschau kommenden Donnerstag.
Resümee seines Einsatzes: Mission erfüllt – die Trinkwasserversorgung in der nach dem Erdbeben Mitte Mai stark beschädigten Stadt Xing Long ist voll angelaufen. „Von Beginn an waren wir aktiv in das Katastrophenmanagement eingebunden. Gerade als Wasserspezialisten war unser Know-How von höchstem Wert.
Innerhalb von zwei Wochen ist es uns schließlich gelungen, alle mobilen Trinkwasseraufbereitungsanlagen zu errichten. Mittlerweile können bereits 20.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt werden“, berichtet der Grieskirchner. Abgelöst wurde das österreichisch-französische Team von kanadischen Spezialisten. Einen ausführlichen Bericht über Erich Weidinger lesen Sie in der Rundschau kommenden Donnerstag.
Quelle: Rundschau.co.at
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Rundschau
11 Juni 2008
Erste Bilder aus dem Reich der Mitte
Unsere Kollegen im Erdbebengebiet haben ihre Arbeit aufgenommen, wie erste Bilder die auf einer Chinesichsch Websuite auftauchten, beweisen.mehr...
03 Juni 2008
Heimische Rotkreuz-Helfer in China eingetroffen
Die österreichischen Rotkreuz-Helfer sind im chinesischen Bebengebiet eingetroffen und haben ein erstes Lagebild erstellt: Wie Teamleader Werner Meisinger am Dienstag sagte, wurde in der Stadt Banquiao ein mögliches Einsatzgebiet für die Trinkwasseraufbereitung untersucht. Noch ist der Einsatzort der vier Österreicher nicht fix, bis auf weiteres bleiben sie in der Provinzhauptstadt Chengdu.
Chengdu selbst sei vom Erdbeben eher wenig betroffen, sagte Meisinger. Einen ersten Eindruck von den Verheerungen konnten die Österreicher allerdings in der Kleinstadt Banqiao sammeln. Die Ansiedlung hat etwa 20.000 Einwohner und ist stark in Mitleidenschaft gezogen worden. "Wir haben dort ein Assessment gemacht und könnten in der Stadt entweder unsere Anlagen aufbauen oder zwischenlagern", schilderte Meisinger. Mit den Trinkwasseraufbereitungsgerätschaften können die vier Rotkreuzhelfer etwa 15.000 bis 20.000 Menschen versorgen, was für Banqiao reichen würde.
"Die Leute machen einen gefassten Eindruck. Mein Eindruck ist, dass sie sich strukturieren und versuchen, mit einfachen Mitteln Aufbauarbeit zu leisten", so Meisinger. Die Bedingungen seien verglichen mit anderen Ländern recht gut, konstatierte Meisinger, der schon des öfteren in Krisengebieten gearbeitet hat.
Der Einsatz des österreichischen Teams ist für fünf Wochen anberaumt, dann werden die vier entweder abgelöst oder brechen ihre Zelte ganz ab. Am Mittwoch fahren sie nach Deyang, wo eine Art Basecamp errichtet werden könnte. Wo die vier Österreicher letztendlich die Trinkwasseraufbereitung starten werden, hängt nicht von ihrer eigenen Entscheidung ab. Koordiniert werden die Einsätze vom internationalen sowie vom chinesischen Roten Kreuz.
Chengdu selbst sei vom Erdbeben eher wenig betroffen, sagte Meisinger. Einen ersten Eindruck von den Verheerungen konnten die Österreicher allerdings in der Kleinstadt Banqiao sammeln. Die Ansiedlung hat etwa 20.000 Einwohner und ist stark in Mitleidenschaft gezogen worden. "Wir haben dort ein Assessment gemacht und könnten in der Stadt entweder unsere Anlagen aufbauen oder zwischenlagern", schilderte Meisinger. Mit den Trinkwasseraufbereitungsgerätschaften können die vier Rotkreuzhelfer etwa 15.000 bis 20.000 Menschen versorgen, was für Banqiao reichen würde.
"Die Leute machen einen gefassten Eindruck. Mein Eindruck ist, dass sie sich strukturieren und versuchen, mit einfachen Mitteln Aufbauarbeit zu leisten", so Meisinger. Die Bedingungen seien verglichen mit anderen Ländern recht gut, konstatierte Meisinger, der schon des öfteren in Krisengebieten gearbeitet hat.
Der Einsatz des österreichischen Teams ist für fünf Wochen anberaumt, dann werden die vier entweder abgelöst oder brechen ihre Zelte ganz ab. Am Mittwoch fahren sie nach Deyang, wo eine Art Basecamp errichtet werden könnte. Wo die vier Österreicher letztendlich die Trinkwasseraufbereitung starten werden, hängt nicht von ihrer eigenen Entscheidung ab. Koordiniert werden die Einsätze vom internationalen sowie vom chinesischen Roten Kreuz.
31 Mai 2008
Ein Vorarlberger, ein Tiroler und zwei Oberösterreicher produzieren Trinkwasser in Sichuan
Nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan vom 12. Mai und zahlreichen Nachbeben wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Am Sonntag entsendet das Österreichische Rote Kreuz vier Trinkwasserspezialisten in die Stadt Deyang (40km NW des Epizentrums in Chengdu).
Die Anlage, die die Helfer mit an Bord haben, kann täglich 225.000 Liter Wasser reinigen und somit 15.000 Menschen versorgen. Das Chinesische Rote Kreuz ist seit dem Erdbeben mit 35.000 Freiwilligen und Mitarbeitern im Dauereinsatz", erklärt Max Santner, Leiter der Internationalen Hilfe im Österreichischen Roten Kreuzes. "Jetzt gilt es vor allem die Lage der Überlebenden - mehr als elf Millionen Menschen haben ihr Zuhause verloren - zu stabilisieren. Dabei ist das Chinesische Rote Kreuz auf internationale Hilfe angewiesen. Mit der Entsendung von vier Spezialisten und einer Trinkwasseraufbereitungsanlage leistet das Österreichische Rote Kreuz seinen Beitrag."
Teamleader der österreichischen Helfer ist der 47jährige Werner Meisinger. Der Vorarlberger hat schon zahlreiche internationale Einsätze geleistet, zuletzt nach dem Hochwasser in Pakistan 2007 und in Indonesien nach dem Tsunami 2005. Ebenfalls sehr erfahren ist sein Kollege Michael Wolf, 36, aus Tirol. Starke Unterstützung kommt aus Oberösterreich. Von dort kommen Erich Weidinger, 62, Florian Hofer, 24 und mit ihnen ein Teil der technischen Ausrüstung. Die Gesamtdauer des Einsatzes beträgt voraussichtlich vier Monate, das erste Team bleibt vier bis fünf Wochen vor Ort.
Die Entsendung der Trinkwasserspezialisten erfolgt am Sonntag, den 1.
Juni. Medienvertreter sind von 10.30 bis 11.00 Uhr ins
Katastrophenhilfezentrum des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK),
Oberlaaerstraße 300-306, 1230 Wien geladen.
Die Anlage, die die Helfer mit an Bord haben, kann täglich 225.000 Liter Wasser reinigen und somit 15.000 Menschen versorgen. Das Chinesische Rote Kreuz ist seit dem Erdbeben mit 35.000 Freiwilligen und Mitarbeitern im Dauereinsatz", erklärt Max Santner, Leiter der Internationalen Hilfe im Österreichischen Roten Kreuzes. "Jetzt gilt es vor allem die Lage der Überlebenden - mehr als elf Millionen Menschen haben ihr Zuhause verloren - zu stabilisieren. Dabei ist das Chinesische Rote Kreuz auf internationale Hilfe angewiesen. Mit der Entsendung von vier Spezialisten und einer Trinkwasseraufbereitungsanlage leistet das Österreichische Rote Kreuz seinen Beitrag."
Teamleader der österreichischen Helfer ist der 47jährige Werner Meisinger. Der Vorarlberger hat schon zahlreiche internationale Einsätze geleistet, zuletzt nach dem Hochwasser in Pakistan 2007 und in Indonesien nach dem Tsunami 2005. Ebenfalls sehr erfahren ist sein Kollege Michael Wolf, 36, aus Tirol. Starke Unterstützung kommt aus Oberösterreich. Von dort kommen Erich Weidinger, 62, Florian Hofer, 24 und mit ihnen ein Teil der technischen Ausrüstung. Die Gesamtdauer des Einsatzes beträgt voraussichtlich vier Monate, das erste Team bleibt vier bis fünf Wochen vor Ort.
Die Entsendung der Trinkwasserspezialisten erfolgt am Sonntag, den 1.
Juni. Medienvertreter sind von 10.30 bis 11.00 Uhr ins
Katastrophenhilfezentrum des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK),
Oberlaaerstraße 300-306, 1230 Wien geladen.
Quelle: ÖRK
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