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06 Mai 2011

Die Freiwilligen 2011

Die Krone und das Rote Kreuz stellen ihnen wöchentlich Menschen vor, die sich freiwillig im Dienste der Gesellschaft engagieren. Sie sollen dann entscheiden welche Geschichte sie am meisten beeindruckt, wählen sie den „Freiwilligen 2011“!
Barbara Rouchouze ist eine von 100 Trinkwasser-Experten des Roten Kreuzes, die die Versorgung mit sauberem Wasser in Krisengebieten der Erde sichern.

04 Juli 2008

Trinkwasser-Experten nach Einsatz in Myanmar zurückgekehrt

Nach sechs anstrengenden Wochen in Asien sind der Tiroler Herbert Thaler, der Oberösterreicher Gottfried Staufer und die Wienerin Barbara Rouchouze aus Myanmar nach Österreich zurückgekommen. Die drei Rotkreuz-Mitarbeiter haben im vom Zyklon Nagris verwüsteten Gebiet Trinkwasseraufbereitungsanlagen errichtet und betrieben.

Mit der Trinkwasseranlage werden täglich 225.000 Liter Wasser gereinigt. „Damit können 15.000 Menschen pro Tag versorgt werden“, sagt Teamleader Herbert Thaler. Die Trinkwasseranlage ist im Katastrophengebiet geblieben. Jetzt wird sie von Mitarbeitern des Myanmarischen Roten Kreuzes betrieben. „Teil unserer Aufgabe war es, Trainings abzuhalten, damit die einheimischen Helfer mit der Anlage auch nach unserer Rückreise weiter Wasser reinigen können“, erzählt Herbert Thaler.
Quelle: ÖRK
Bild: IFRC

06 Juni 2008

Eingetroffen

Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen bekannt wurde, ist dem Österreichischen ERU-Team vor wenigen Tagen die Einreise nach Myanmar gelungen.

21 Mai 2008

Visa-Wie?

Noch immer sitzt das D-Ö ERU-Team in Bankok fest...
20080521 österreich So hilft unser Land
zum Medienbericht....

12 Mai 2008

Trinkwasserspezialisten aus Tirol, Wien und Oberösterreich fliegen am Mittwoch ins Katastrophengebiet von Myanmar

Nach dem verheerenden Zyklon in Myanmar entsendet das Österreichische Rote Kreuz drei Trinkwasserspezialisten in das Katastrophengebiet. Gemeinsam mit Kollegen des Deutschen Roten Kreuzes werden sie mobile Trinkwasseranlagen aufbauen. Pro Tag werden 225.000 Liter Wasser produziert und damit 15.000 Menschen versorgt.

Laut Berichten von lokalen Rotkreuz-Kollegen ist die Lage im Krisengebiet sehr ernst. Wesentlich mehr Hilfe sei noch notwendig, so ein Mitarbeiter des Myanmarischen Roten Kreuzes. In erster Linie gelte es, die Seuchengefahr in Griff zu bekommen, sauberes Trinkwasser hat Priorität in der Versorgung der betroffenen Bevölkerung.
Das österreichische Team setzt sich aus drei erfahrenen Trinkwasserspezialisten zusammen: Teamleader ist der 48jährige Tiroler Herbert Thaler, der seit knapp 20 Jahren für das Rote Kreuz auf internationalen Hilfseinsätzen ist.
Der zweifache Familienvater war als Wasserspezialist u.a. im Irak, in Uganda, Polen, Honduras, Türkei, Iran, Thailand, Indonesien und Pakistan. Ebenso in Pakistan war die 30jährige Rotkreuz-Delegierte Barbara Rouchouze aus Wien. Dritter Mitarbeiter der ersten Myanmar-Entsendung ist der 46jährige Oberösterreicher Gottfried Staufer. Der ausgebildete Notfallsanitäter war nach dem Tsunami neun Monate in Sri Lanka stationiert und als Trinkwasserspezialist im Sudan (2003) im Einsatz.

Die Gesamtdauer des Einsatzes beträgt voraussichtlich vier Monate, das erste Team bleibt sechs bis acht Wochen vor Ort.

Die Entsendung erfolgt am Mittwoch, den 14. Mai 2008. Medienvertreter sind von 17.00 bis 18.30 Uhr ins Katastrophenhilfezentrum des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK), Oberlaaerstraße 300-306, 1230 Wien geladen.
Quelle: Rotes Kreuz