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07 September 2010

Sindh: ERU behandelte annähernd 400 Patienten täglich

Mobile Basic Health-care Teams der Kanadisch-norwegischen ERU die in "upper Sindh" stationiert ist behandelt derzeit nahezu 400 Patienten täglich, an beiden Ufern des immer noch Hochwasserführenden Indus.

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17 Dezember 2008

Weltweit im Einsatz - Die Katastrophenhelfer des Roten Kreuzes

Wärend Marcus Richter nach Zimbabwe unterwegs ist, beendet sein Kollege Marcus Sting (Bild re.) am anderen Ende der Welt - in Haiti - seinen ERU-Einsatz mit der BHC.
Was er dabei gesehen hat berichtet er hier...

11 September 2008

DRK schickt Gesundheitsstation nach Haiti

Berlin (dpa) - Das Deutsche Rote Kreuz will an diesem Samstag (13. September) eine mobile Gesundheitsstation von Berlin auf die von Wirbelstürmen heimgesuchte Karibikinsel Haiti fliegen. Wie die Hilfsorganisation am Mittwoch mitteilte, werde damit die medizinische Betreuung von bis zu 30 000 Menschen ermöglicht. Außerdem reisen ein Arzt, eine Hebamme, ein Laborant, mehrere Krankenschwestern und ein Techniker mit. Die Insel ist nach drei schweren Wirbelstürmen zu großen Teilen überschwemmt und abgeschnitten.

(Das DRK bittet um Spenden für die Opfer auf das DRK-Spendenkonto: Konto: 41 41 41, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00, Stichwort Karibik)
Quelle: WeltOnline

27 Dezember 2007

Frieden schaffen mit Medizin

26. Dezember 2007 - Der weiße Landcruiser kämpft sich mit aufheulendem Motor durch den steinigen Hohlweg, bevor der Fahrer Schwung holt, um nicht im Sand des versandeten Flussbetts stecken zu bleiben. Fünf Tage ist der Geländewagen unterwegs, obwohl er dabei keine hundert Kilometer zurücklegt. Aber nicht die Entfernung ist auf diesen Touren das Besondere, sondern die Wegrichtung: Die weißen Fahrzeuge mit dem Roten Kreuz auf den Türen wagen sich im Westen Darfurs in eine Gegend vor, die andere Helfer bisher vernachlässigt haben.

Südöstlich der Kleinstadt Mukjar leben mehrheitlich arabischstämmige Nomaden. Arabische Reitermilizen werden für die schlimmsten Übergriffe in Darfur verantwortlich gemacht. Die Regierung in Khartum setzte sie ein, um den Aufstand afrikanischstämmiger Rebellen niederzuschlagen. Seitdem konzentriert sich die Unterstützung der rund 13.000 ausländischen Helfer auf die mehr als zwei Millionen afrikanischstämmigen Sudanesen, die in Darfur vor der Gewalt aus ihren Dörfern flohen - dass auch die arabische Bevölkerung unter dem Konflikt und jahrelanger Vernachlässigung zu leiden hatte, geriet in Vergessenheit.
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